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  • AutorenbildSeelenseglerin Andrea

3 Tipps, wie positives Denken auch in schwierigen Situationen gelingt


Wahrscheinlich kennst du Zitate, wie das hier: “Entscheide dich für positive Gedanken. Denn die Gedanken, die du denkst, sind verantwortlich für das Leben, das du erfährst.“ Dem kann ich nur zustimmen. Sich jedoch bewusst für positive Gedanken zu entscheiden, ist nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn das Leben einen gerade ziemlich fordert. Wie kannst du es trotzdem schaffen, dir immer wieder bewusst zu machen, dass positive Gedanken dich aus einer Krise herausholen können? Ich habe 3 Tipps für dich:

Tipp Nr. 1: Geh in die Dankbarkeit

Setz dich mit einem Tee oder Kaffee hin, atme tief durch und denke an Menschen, Situationen, Ereignisse, für die du dankbar bist. Sei dankbar für alles, was war, für alles, was im Hier und Jetzt ist und für alles, was kommen wird. Sobald du dich an schöne Momente in deiner Vergangenheit erinnerst, kommen automatisch positive Gedanken hoch. Und diese positiven Gedanken bringen gleich positive Gefühle wie Glück, Freude oder Liebe mit sich.

Selbst in schwierigen Situationen kannst du für kleine Dinge im Hier und Jetzt dankbar sein. Das sind die Dinge, die wir meistens als selbstverständlich betrachten: Dankbar dafür, dass du heute Morgen aufgewacht bist, dankbar für die warme Dusche, dankbar für das Frühstück etc. Dankbar sein für alles, was kommen wird, ist eine Einladung zum Träumen. Male dir deine Zukunft in den buntesten Farben aus und tauche in einen kurzen Tagtraum ein, indem du alles um dich herum vergisst und dir deinen absoluten Ideal-Tag vorstellst. Wenn du tief in die Dankbarkeit eintauchst, haben negative Gedanken keinen Platz.


Tipp Nr. 2: Sein – Tun – Haben

Wir gehen oft davon aus, dass wir zuerst etwas haben müssen, damit wir etwas machen können, um dann endlich glücklich zu sein. Als Beispiel: Du denkst, du musst zuerst Geld haben, um dir deine Urlaubsreise kaufen zu können, damit du glücklich bist. Versuche mal, die Reihenfolge umzudrehen. Was ist, wenn du dir zuerst überlegst, wie du sein möchtest? Möchtest du fröhlich, mit positiver Energie aus dem Bett steigen und den Tag voller Motivation begrüßen? Als nächsten Schritt kannst du gut gelaunt in die Arbeit gehen und deine KollegInnen und/oder KundInnen mit deiner positiven Art anstecken. Sie werden es dir danken und du wirst sehen, wie sie dir genau diese positive Energie zurückgeben.


Tipp Nr. 3: Übernimm Verantwortung für dein Leben

Mir gibt es eine unglaubliche Sicherheit, zu wissen, dass ich „nur“ durch meine Gedanken meine äußere Welt verändern kann. Natürlich gibt es Situationen im Außen, die du nicht verändern kannst. Was du aber beeinflussen kannst, ist die Art und Weise, wie du mit der Situation umgehst. Steckst du deinen Kopf in den Sand und denkst: „Wenn ich mich nur lange genug verstecke, wird sich das Problem eines Tages von selbst lösen.“ Ich verspreche dir, das wird es nicht.

Oder kommst du in die Aktion? Nur du bist für dein Leben verantwortlich, sonst niemand. Du kannst dich hinsetzen und versuchen, eine Lösung für dein Problem zu finden. Oder du suchst dir aktiv Hilfe. Es ist keine Schande, um Hilfe zu bitten und dich von anderen Menschen unterstützen zu lassen, die sich auskennen. Du kannst alles schaffen, wenn du es dir nur selbst zutraust und an dich glaubst. Gerne möchte ich dir noch den Lieblingssatz meiner Freundin mitgeben: „Wir denken ohnehin den ganzen Tag – warum dann nicht gleich positiv?“


Erschaffe dir dein Leben durch bewusste positive Gedanken

und genieße es!



Alles Liebe, deine Seelenseglerin Andrea



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